06.05.2017 – Tagesfahrt nach Monschau

Heute wollten wir mal die erste Etappe unseres geplanten Eifelcross abfahren.

Um 09:00 Uhr trafen sich Margaret, Frank, Thomas, Samuel, Volker, Sabine, Andrea und ich (Klaus) an der FeG in Eschweiler.

Bei einem Rad war direkt der Reifen platt, so dass wir noch an der Gemeinde den Schlauch wechseln mussten. Schon mal vorweg: Es blieb bei dieser einen Panne.

Nach einem Gebet ging es dann um 09:30 Uhr los. Erst auf altbekannten Strecken über Donnerberg, Breiniger Berg in Richtung Mulartshütte. Bereits hier nahmen wir die ersten schönen Trails unter die Stollen und mussten die ersten beiden leichten (und auch einzigen) Stürze miterleben.

Laut Diagnose Dr. Vanderbrück sind die Stürze jedoch ohne größere Verletzungen abgegangen.

Am Gasthaus Birkenhof dann erst einmal einen leckeren Cappucino.

Weiter ging es nach Roetgen, wo eigentlich eine Mittagspause eingeplant war. Da sich auf unserer eigentlichen Route aber keine Essgelegenheit bot und alle Verpflegung im Rucksack hatten, fuhren wir weiter durch den Schlebachgraben zur Vorsperre der Dreilägerbachtalsperre.

Am Einstieg zum Hasselbachgraben dann erst mal Verpflegungspause, um den nun folgenden Trail kraftvoll angehen zu können.

Über Forsthaus Jägerhaus fuhren wir zur Kalltalsperre und weiter nach Simmerath, wo wir endlich unsere Mägen mit warmen Essen füllen konnten. Die Stärkung brachte zumindest bei einem einen gewaltigen, wenn auch nur kurz anhaltenden Energieschub 🙂

Zwischen Simmerath und Monschau kamen dann noch mal richtig heftige Steigungen, die mehr oder weniger auch schiebend überwunden wurden. Gerade an diesen Steigungen zeigte sich heute der Frauenpower: Den Männern immer um Längen voraus.

Zusammenfassend war es ein genialer Tag: Super Wetter, kaum Stürze, keine größeren Verletzungen, Trails vom Feinsten und vor allen Dingen eine tolle Gemeinschaft. Dank unserem herrlichen Gott dafür.

In Monschau angekommen zeigte das Navi dann immerhin 71 km mit 1191 hm an.

Da die Gaststätte, an der wir uns mit unseren Leuten vom Abholservice treffen wollten (Walter und Gunnar noch mal herzlichen Dank für diesen Service) bereits um 18:00 Uhr schloss und wir erst kurz nach 18:00 Uhr ankamen, befürchteten wir schon, dass es mit einem „Abschlussbierchen“ nichts wird. Aber selbst dabei hatten wir Gott bei uns: Der Veranstalter einer Planwagenfahrt war gerade dabei, seinen Planwagen auszuräumen. Und siehe da: er hatte noch eine Kiste Bier übrig, die er uns gegen Bezahlung überließ. Das Anstoßen auf das Ende dieser tollen Fahrt war gerettet.

Nach Verladen der Fahrräder ging es dann mit dem Auto zurück nach Eschweiler.

Hier noch ein paar Bilder:

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